Sie sind hier:  >>> Jahreszeit 

Weidenkätzchen zur Dekoration

 

Ostertradition

Weidenkätzchen gehören traditionell in jeden (Vor)Osterstrauß. Die Tage werden länger, die Natur grüner, Frühlingsgefühle kommen auf und alles zusammen erhöht die Vorfreude auf das Fest. Nach alter Sitte werden auch bemalte, ausgeblasene Eier als Farbtupfer an die Zweige gehängt.
Oft werden Weiden und junge Birken - mit ihren gelben, hängenden Blüten – kombiniert. Leider reagieren heutzutage viele Menschen auf Birkenpollen allergisch. Es ist besser, sie gleich von vornherein wegzulassen.
Wer diese silbrigen Baumknospen als zu farblos empfindet, fügt Tulpen oder Narzissen hinzu. Damit werden die Weidenkätzchen aber leider auch zu "Füllmaterial" degradiert.

 

Neue Wege

Die Werke der Floristmeisterin 

Tradition hin oder her, eine kreative Floristmeisterin geht gern neue Wege. Sie fertigt einen Kranz mit lauter silbernen Weidenknospen - dicht an dicht. Den Abschlußrand bildet ein breites Band dunkel-rauchiger Kätzchen. Die Farben auf dem runden Gewölbe schimmern von silbern bis taubenblau. Zwischendrin strahlen einige Knospen altweiß, andere wiederum neigen ins Braune. Je nachdem, wie das Licht fällt, erscheinen die Schattierungen entweder durchscheinend oder gesättigt.

 

Dekorativ und fürs "Gefühl"

Kranz aus Weidenkätzchen Vielleicht nützt es auch, vor dem Einschlafen - statt Schäfchen - die Farbvariationen zu zählen.

Dieser Kranz von Weidenkätzchen ist nicht nur zum Anschauen da, sondern zum Anfassen. Ja, fühlen Sie einmal, wie weich das "Weidenfell" sein kann, wenn sie zart darüber streicheln. Somit kann man bei diesem Weiden(rettungs)ring im wahrsten Sinne des Wortes "erfassen", woher der Name "Kätzchen" kommt.
Dieses Gebinde eignet sich nicht nur zur Dekoration, sondern auch zur Meditation. Wie beruhigend mag es sein, über den zarten Flaum zu streichen und die Rundungen unter den Fingern zu spüren.
Vielleicht nützt es auch, vor dem Einschlafen - statt Schäfchen - die Farbvariationen zu zählen.

 

Jahr für Jahr:

 

Marktfrauen-Geschichte(n)

Gut vorbereitet legte sie den selbst gestrickten Sonntagspullover aus altrosa Mohairwolle neben die Gemüsekiste auf eine saubere Zeitung. Mit dem Anziehen wartete sie, bis die Fotografen am Nachbarstand angekommen waren, denn sie wollte den Pullover nicht schmutzig machen. Ausserdem war es noch kalt auf dem Markt. Für die alte Marktfrau war dieses Spielchen nicht mehr neu. Alle vier - oder sind es gar fünf - Jahre kam der Ortsvorsteher. Er kaufte ihr für einen guten Preis Gemüse ab, das er jetzt blank geputzt und schön dekoriert in einem Korb bereit hielt, damit sie diesen Korb lächelnd übergeben konnte – an den Herrn Ministerpräsidenten auf Wahlkampftour.

Marktfrauen haben ihre eigenen Geschichten - jede eine andere.
Kirchheimer Maktfrau

 

Jahreszeiten

Erdbeeren gibt es doch das ganze Jahr!
Wie die Zugvögel kommen und gehen spezielle Marktbeschicker. Nach ihnen könnte man „den Kalender stellen“.
Weidenkätzchen und Forsythien bestimmen den Frühling, Mistelzweige den Winter.
Die Spargelsaison hört schlagartig mit dem 24. Juni auf – dem Johannistag ...

Entdecken Sie die regionalen Besonderheiten Ihres Marktes. Es lohnt sich!
http://www.markt.keramikkunst.de/jahres/zeit.php

 

Frisch vom Markt

Märkte gab und gibt es in allen Ländern, Städten, Dörfern und sogar am Strassenrand. Einige – wie zum Beispiel der Viktualienmarkt in München oder der Hamburger Fischmarkt - gelangen auch über ihren Standort hinaus zur Berühmtheit.
Was fasziniert an den Verkaufsständen unter freiem Himmel oder in den extra dafür gebauten Markthallen?
Gehen wir der Sache einmal auf den Grund, denn auch ich bin eine bekennende Marktbesucherin.
Dorade mit Rezept

 

Ratschlag24.com zum Thema Markt:

Osterglocken
Narzissen und Artischocken
Dekorative Artischocken
Narzissen und Weinranken
Narzissen – Blüte an Blüte

Schlüsselblumen-Säule
Pak Shui, der Japankohl
Weidenkätzchen zur Dekoration

Blumensteckkurs Primeln – 4. Schritt: Primeln, Gänseblümchen und fertig
Blumensteckkurs Primeln – 3. Schritt: Primeln, Pimpinelle, Gänseblümchen
Blumensteckkurs Primeln – 2. Schritt: Hyazinthen, Pimpinelle, Weinranken
Blumensteckkurs Primeln – 1. Schritt: Weinranken
Blumengesteck: Primeln, Gänseblümchen, Hyazinthen im Weinrankennest

Schritt für Schritt: Schneeglöckchen und Gänseblümchen (4)
Schritt für Schritt: Schneeglöckchen und Gänseblümchen (3)
Schritt für Schritt: Schneeglöckchen und Gänseblümchen (2)
Schritt für Schritt: Schneeglöckchen und Gänseblümchen (1)
Winter/Frühlings-Gesteck: Schneeglöckchen und Gänseblümchen

Schneeglöckchen und Tripmadam
Schneeglöckchen-Fächer
Schneeglöckchen und Efeublätter

 

Linktipp des Tages:

Fliederduft ist unverkennbar, noch bevor man ihn sieht
Sträucher mit Pyramiden-Blüten in Weiss, lila, Violett, Purpur und sämtliche Farbnuancen dazwischen – das erkennen wir sofort als Flieder...


 

 

Zurück Weiter